Benutzer:AtlantisFan 13

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Willkommen auf meiner Seite!


Erstmal ein paar coole Bilder aus dem Film Atlantis-Das Geheimnis der verlorenen Stadt


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Kennen wir ihn nicht alle, ATLANTIS den sagenumwobenen 8. Kontinent, ein Mysterium das die Menschheit Heute und im Altertum fasziniert und bewegt hat. Atlantis, ein Phänomen an dem sich Philosophen, Freidenker und Wissenschaftler die Zähne ausgebissen haben um die Existenz zu beweisen oder zu widerlegen.

ATLANTIS, der untergegangene Kontinent, ist ein bewegender und faszinierender Mythos der durch Platos historischen Bericht seinen Ausgangspunkt gefunden hat und durch die Menschheit, die durch ihr Streben nach dem Ursprung des Lebens, fortgesetzt wurde.


Ich versuche Ihnen auf diesen Seiten Erkenntnisse, Tatsachen und Querverbindungen über den legendären Kontinent Atlantis nahe zu bringen, auf das Sie sich ein eigenes und umfassendes Bild über die Existenz des verlorenen Paradieses machen können. Ich stütze mich so weit als möglich auf Platos Bericht und historische Sagen, Mythen und Ereignisse.

Seit nunmehr 2400 Jahren - und genauso lange werden Mutmaßungen über dieses Rätsel angestellt - existiert die Legende vom glorreichen Inselreich Atlantis welches innerhalb eines einzigen Tages und einer Nacht untergegangen sein soll. Atlantis, benannt nach dem Riesen Atlas, ist auch unter dem weitläufigen Synonym „Der achte Kontinent“ bekannt. Tausende Bücher wurden über diesen Kontinent geschrieben und bedenkt man noch die Tatsache das dieser Landstrich gar nicht existiert, sieht man welch eine Welle der Begeisterung das Phänomen Atlantis über die Jahrhunderte ausgelöst hat. Alte Mythen schaffen es immer wieder in ruhelosen Menschen den Forscherdrang zu beleben. So war es auch Heinrich Schliemann der angeregt durch Homers Mythen den Weg nach Troja suchte, den Wegweiser dazu fand er in der Ilias, dem Gedicht über den Trojanischen Krieg. Gerade am Beispiel Troja sieht man das alte Mythen keine Märchen sondern geschriebene Geschichte sind. Ob Atlantis ein Märchen oder ein geschichtsrelevanter Mythos ist wird die weitere Forschung zeigen, bis dahin sollte jeder für sich entscheiden ob Atlantis Realität oder Fiktion ist. tlantis lag, so schreibt es der griechische Philosoph und Staatsmann Plato in seinen Dialogen Timaios und Kritias, vor ca. 12 000 Jahren westlich der „Säulen des Herakles“, so nannte man in der Antike die Straße von Gibraltar. Atlantis war reich an Naturgütern und hatte einen sehr hohen Wohlstand. Der Staat Atlantis beherrschte halb Europa und Nordafrika, verlor einen Krieg mit Athen und versank schließlich durch gewaltige Erdbeben und Sturmfluten da die Menschen korrupt und verrucht wurden. Aber wem verdanken wir die Legende und wer setzte sie in die Welt?

Man könnte jetzt sagen die Legende von Atlantis sei ein Gespinst eines geistreichen Denkers und Philosophen der sich einen Idealstaat herbeisehnte und den tragischen Untergang von Atlantis mit den Sittenverfall jeder Zivilisation gleichsetzte. Aber diese These ist zu einfach wenn es um ein Weltkulturrätsel wie Atlantis geht. Der erste bekannte Kritiker des Atlantismythos war ironischer Weise Aristoteles, der begabteste Schüler Platos.

Aber woher hatten die Ägypter diese Aufzeichnungen von Atlantis oder einem atlantischen Königreich? Die Kultur der Ägypter entstand erst 3500 v.Chr. und nicht 10 000 v.Chr.. Hatten die Ägypter vor 2500 Jahren noch eine uralte Erinnerung an ein solch mächtiges Reich mit all seiner Kriegs- und Wirtschaftsmacht. Im ägyptischen Mythen- und Göttersystem spricht man von der Gottheit Thot (ägyptisch Djehuti), dieser Gott soll laut ägyptischer Überlieferung den Menschen die Sprache, die Schrift und das Rechnungswesen beigebracht haben, des weiteren war er Herr der Fremdländer! Sind diese Überlieferungen nichts anderes als die Erinnerungen an den überlegenen Staat Atlantis und war Thot eine Art Kolonialherrscher der den Ägyptern die Grundfesten der Zivilisation beibrachte? Wohl kaum! Aber so oder ähnlich könnte man eine Diskussion über Atlantis vom Zaune brechen und endlos über die Wiege der Menschen philosphieren.

Immer wieder wurden Vermutungen darüber angestellt wo Atlantis zu suchen ist, die Einen meinten es in den Tiefen des Atlantik, die Anderen in der Karibik, am Südpol, auf Kreta und Thera, im verschwundenen Tartessos, in England auf den Azoren oder sogar in Helgoland gefunden zu haben. Dabei schreibt Plato ausdrücklich in seinen Bericht wo es ist - nämlich in den Weiten des atlantischen Ozeans, westlich der Säulen des Herakles.

Sah so die Welt vor 20 000 Jahren aus? war es die Blütezeit von Atlantis? Zu sehen ist auch das Saharameer, Spuren wie Muscheln oder ähnliches deuten ja darauf hin. Gab es das ebenfalls verschwundene Mu im Pazifik, oder waren es die Indonesischen Inseln die vor 20 000 Jahren noch Festland waren? Mit solchen und ähnlichen Vermutungen wollen wir uns in diesen Kapitel beschäftigen um ein klareres Bild über die Lage von Atlantis zu bekommen. Auch in den darauf folgenden Kapiteln werden Vermutungen über die Lage von Atlantis aufgeführt aber in anderer Beziehung.

Auszug aus dem Timaios- Kritias- Dialog über die Lage von Atlantis ,,Viele andere große Taten eures Staates (Griechenland) nun lesen wir in unseren Schriften mit Bewunderung, von allen jedoch ragt eine durch ihre Größe und Kühnheit hervor. Unsere Bücher erzählen nämlich, wie eine gewaltige Kriegsmacht einst euren Staat gebrochen hat, als sie übermütig gegen ganz Europa und Asien zugleich vom Atlantischen Meer heranzog. Damals nämlich war das Meer dort fahrbar, denn vor der Mündung, welche ihr in eurer Sprache die Säulen des Herakles nennt, hatte es eine Insel ,welche größer war als Asien und Libyen (der damals bekannte Teil Afrikas) zusammen, und von ihr konnte man damals nach den übrigen Inseln herübersetzen und von den Inseln auf das ganze gegenüberliegende Festland (meinten die alten Ägypter Amerika?), welches jenes recht so eigentlich zu nennende Meer umschließt. Denn alles Das, was sich innerhalb der eben genannten Mündung befindet, erscheint erscheint wie eine Bucht mit einem engen Eingange, jenes Meer aber kann in Wahrheit also und das es umgebene Land mit vollen Fug und Recht Festland heißen. Auf dieser Insel Atlantis nun bestand eine große und bewundernswerte Königsherrschaft welche nicht bloß die ganze Insel, sondern auch viele andere Inseln und Teile des Festlandes (die Karibik und Teile Amerikas?) unter Ihrer Gewalt hatte. Außerdem beherrschte sie noch von den hier liegenden Ländern Libyen bis nach Ägypten und Europa bis nach Tyrrenien hin.....

Der Mythen-Fehler

Atlas - Sohn des Poseidon (Atlantisbericht) -Sohn des Iapedos (Griechische Mythologie) war der erste König von Atlantis. Atlantis bedeutet übersetzt Tochter des Atlas. Gerade der Hinweis auf die Genealogie des Atlas werfen Zweifel auf den Atlantisbericht. Denn nur in den platoischen Dialogen „Timaios“ und „Kritias“ wird Poseidon als Vater von Atlas angegeben. Der Atlantisbericht soll aus dem alten Ägypten stammen und sollte demnach auch 12 000 Jahre alt sein. Daher müsste aber Iapetos als Vater des Atlas genannt werden. Vielleicht hat sich Plato doch alles aus den Fingern gesogen und hat diese Kleinigkeit übersehen, diesen mythologischen Fehler habe ich auch noch nie einen Buch vorgefunden!

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ber die Art und Weise wie Atlantis verschwunden ist kann man nur spekulieren, es gibt Theorien über einem gigantischen Asteorit der die Pole verschob, das Atlantische Becken spaltete und die Karibik entstehen lies. Weiterhin vermutet man das es ein verheerendes Erdbeben mit Vulkanischen Ausbrüchen gab. Eine plausible Erklärung ist das Abschmelzen der Pole am Ende der Würm-Eiszeit vor 12 000 Jahren.

Den Zeitpunkt des Unterganges von Atlantis kann man sich anhand der Angaben von den Priestern aus Ägypten, sofern diese richtig sind, errechnen, sie sagten zu Solon: "Die Zahl der Jahre aber, seitdem die Einrichtung des letzteren besteht, ist in unseren heiligen Büchern auf achttausend angegeben. Von Euren Mitbürgern, die vor neuntausend Jahren entstanden, will ich dir also jetzt im kurzen berichten..."

Dies würde bedeuten das es neuntausend Jahre vor dem Gespräch, welches um 570 vor Christus stattfand, untergegangen sein müsste, rechnet man bis zur heutigen Zeit, dann wäre Atlantis vor 11600 untergegangen. Aber aus welchen Grund wurde Atlantis zerstört?: "Der Gott der Götter aber, Zeus, welcher nach den Gesetzen herrscht und solches wohl zu erkennen vermag, beschloss, als er ein treffliches Geschlecht schmählich herunterkommen sah, ihnen Strafe dafür aufzuerlegen, damit sie, durch dieselbe zur Besinnung gebracht, zu einer edleren Lebensweise zurückkehrten. Er berief daher alle Götter in ihren ehrwürdigsten Wohnsitzen zusammen, welcher in der Mitte des Weltalls liegt und eine Überschau aller Dinge gewährt, welche je des Werdens teilhaftig wurden, und nachdem er sie zusammengerufen hatte, sprach er..."

Der Untergang von Atlantis erfolgte aus dem selben Grund wie die Auslöser der Flutlegenden oder der Untergang von Sodom und Gommohra. Verruchtheit und Hochmut sind die Auslöser in fast allen Weltuntergangs- und Flutlegenden und das weltweit! Welches weltumspannende Ereignis war derart katastrophal das die Menschheit denkt sie wäre Selbst schuld. Einigen Mystikern des 19. Jahrhunderts zufolge waren die Atlanter eine technologisch überlegene Rasse. Hatten die Atlanter, wenn es sie je gab, sich selbst zerstört weil sie die Natur beeinflussten – unwahrscheinlich aber interessant.

Aus einer der wenigen erhaltenen Mayaschriften, dem Codex Troanus Manuskript, erfahren wir ( basiert auf Vermutungen, denn es ist erst ein Drittel der Mayaschrift entschlüsselt ): Bei einer verheerenden Katastrophe versank ein unbekanntes Land, bei dieser Katastrophe kamen 64 Millionen Menschen ums Leben. Die Details der Übersetzung ist sehr unsicher!



ennoch es gibt verschiedene Ungereimtheiten in den Jahren 10 000 vor Christus, die vielleicht mit den verschwinden von Atlantis zu tun haben könnten: 10 000 v.Chr. die Eiszeit geht zu Ende die Pole schmelzen und der Meeresspiegel steigt 9 800 v.Chr. letzte Spuren der Magdalenien-Zivilisation in Europa. 10 000 v.Chr. beginn von Sesshaftigkeit der Menschen in Syrien-Palästina 8 500 v.Chr. beginn des Ackerbaus in Vorderasien 12 000 v.Chr. Felsmalerein in Brasilien 9 000 v. Chr. erste Kulturen in Mittelamerika 11 000 v.Chr. Höhlenmalereien in Frankreich und Spanien 9 800 v.Chr. Blütezeit der Azilienkulturen im Mittelmeerraum 10 000 v.Chr. Domestizierung des Hundes in Nordamerika und Nordeuropa 8 500 v.Chr. beginn der Arktischen Kunst, der Ski taucht auf

Diese Fakten stellen dar das um 10 000 v.Chr. viele Kulturen ihren Anfang nahmen und einige endeten. Könnte es sein das dies die Flüchtlinge von Atlantis waren, die rings um den Atlantik einen neuen Anfang suchten? Die Datierungen würden sogar mit Platos Erzählung übereinstimmen.

1. Das nichts, die gähnende Leere, das Chaos 2. Die Entstehung von Erde, Flora und Fauna 3. Die Erschaffung des ersten Menschen und dessen Begleiterin 4. Der Sündenfall 5. Die Bestrafung der Menschen 6. Der Übermut der Menschheit 7. Die große Flut als Strafe für den Übermut. 8. Der Retter der eine neue Generation Menschen erschafft und die darausfolgenden Erlöser wie

  Jesus, Buddha, Quetzalcaotl oder Mohammed.
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